Die Meister der Moderne haben zahllose Generationen inspiriert und Kunstliebhaber auf der ganzen Welt vereint. Wir zollen ihnen Tribut für ihre einzigartige Vision, dafür, dass sie den Moment genutzt haben, um über die Zukunft nachzudenken und sie sich bildlich vorzustellen. Sie haben es gewagt, unsere Welt zu verändern, indem sie Werke schufen, die zeitlos geworden sind.
Der Einfluss der modernen Meister des Moco ist global; sie haben weltweit Einzug in Wohnungen und Museen gehalten und unser kollektives Bewusstsein geprägt. Ihre Namen, ihre Kunst und ihre Ideen sind tief in unseren Alltag eingebettet. Andy Warhol, Jean-Michel Basquiat, Keith Haring, Yayoi Kusama - sie alle sind Ikonen.
When Andy Warhol arrived on the New York scene in 1949, he started as a commercial illustrator for magazines like Vogue and Harper's Bazaar. Immediately he was drawn to the high-heeled shoe.
New York in the 50s was powered by consumerism, the cult of the celebrity, commodity, and pop culture - all of which led to the birth of Pop Art. Today, Andy Warhol art, brings to mind iconic imagery of Marilyn Monroe, paintings of Campbell Soup Cans, bananas, flowers, and celebrity portraits. In Amsterdam, Andy Warhol is proudly exhibited at the Modern Masters exhibition at Moco Museum.
Als Andy Warhol 1949 in New York ankam, begann er als Illustrator für Zeitschriften wie Vogue und Harper's Bazaar. Der hochhackige Schuh zog ihn sofort in seinen Bann.
Das New York der 50er-Jahre war geprägt von Konsum, Prominentenverehrung, Massenware und Popkultur - all dies führte zur Geburt der Pop Art. Heute verbinden wir die Kunst von Andy Warhol mit ikonischen Bildern von Marilyn Monroe, Gemälden von Campbell-Suppendosen, Bananen, Blumen und Prominentenporträts. Wir sind stolz darauf, Andy Warhols Werke in Amsterdam in der Ausstellung „Modern Masters“ im Moco Museum ausstellen zu können.
Moco Modern Master
Untitled (Portrait of Steven Lack)
Jean-Michel Basquiat malte nur sieben Jahre lang professionell, bis er 1988 im Alter von 27 Jahren starb. Mit seinem neoexpressionistischen Stil griff er sowohl westliche als auch nicht-westliche Kunsttraditionen auf, um seine eigene Herkunft und Identität hervorzuheben. Im Jahr 1981 gelang ihm der Schritt vom einflussreichen Straßenkünstler zum weltbekannten Maler. Jean-Michel Basquiat begann, seine Bilder und Kunst international auszustellen. Jahrzehnte später können Sie Jean-Michel Basquiats Kunst im Moco Museum Amsterdam erleben.
Noch heute sind Basquiats Gemälde bei Kunstliebhabern auf der ganzen Welt sehr begehrt und geschätzt.
Auf die Frage, wie er seine Kunst definiert, antwortete Basquiat: „Königtum, Heldentum und die Straße“.
Man sah sie auf der Straße, beim Umsteigen in der U-Bahn oder beim Tanzen bis zum Morgengrauen, prägnante Zeichnungen, die verkündeten: Keith Haring war hier! Jetzt ist Keith Haring in Amsterdam im Moco Museum zu sehen.
Die Meister der Moderne schufen Ikonen, die heute ein Synonym für den Künstler sind, wie etwa Keith Harings Dog (Hund), Radiant Baby (Strahlenbaby), Dancing Man (Tänzer), Bat Demon (Fledermausdämon) und Angel (Engel), um nur einige zu nennen. Keith Harings originelle Kunst war für die ganze Welt bestimmt und bleibt zeitlos, weil sie kein Geschlecht, keine Rasse, keine Religion und keine sexuelle Orientierung kennt - alle sind gleich. Die Kunst von Keith Haring spricht auch heute noch eine Welt an, die hip und straßenerfahren, kreativ, spontan und liebevoll ist.
„Kunst ist für alle da.“ - Keith Haring
Yayoi Kusamas tief verwurzelte Beziehung zu Kürbissen reicht bis in ihre Kindheit zurück. Die zeitgenössische Künstlerin liebt sie wegen ihrer „komischen Form, ihrer Wärme und weil sie fast menschlich wirken“. Für Kusama sind Kürbisse ein Zufluchtsort. Die Ausstellung von Yayoi Kusama im Amsterdamer Moco Museum ist ein immersives Erlebnis, das ihrer Liebe zu Kürbissen gewidmet ist.
Ein interessanter Fakt über Yayoi Kusama: Die renommierte Künstlerin lebt und arbeitet freiwillig in einer psychiatrischen Klinik und beweist damit, dass ihre Kreativität keine Grenzen kennt.
Yayoi Kusama kommentiert: „Mein Wunsch, Werke aus Kürbissen zu schaffen, ist ungebrochen. Ich habe immer noch den Enthusiasmus eines Kindes.“
1993 war Yayoi Kusamas Infinity Room auf der Biennale von Venedig im japanischen Pavillon zu sehen, der komplett mit gelben, gepunkteten Kürbissen gefüllt war! Es gab sogar Kürbisse als Geschenke für die Besucher.
Unsere Sammlung zeigt Leihgaben und Werke aus der Moco Collection. Wir halten unsere Ausstellungen ständig in Bewegung, so dass jeder Besuch zu einem frischen Erlebnis wird. Dies bedeutet gelegentlich, dass einige Kunstwerke online nicht immer im Museum zu sehen sind. Wir danken für Ihr Verständnis.